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Warum war Mike Tyson ein so gefürchteter Kämpfer?

Es gibt bestimmte Persönlichkeiten, die in der Welt des Boxsports unsterblich geworden sind. Sonny Liston, Muhammed Ali und George Foreman sind einige Beispiele dafür.

Warum war Mike Tyson ein so gefürchteter Kämpfer?

Es gibt bestimmte Persönlichkeiten, die in der Welt des Boxsports unsterblich geworden sind. Sonny Liston, Muhammed Ali und George Foreman sind einige Beispiele dafür. Wir müssen uns jedoch fragen, ob irgendeiner dieser Großen Mike Tyson in der Lage gewesen wäre, Mike Tyson zu besiegen, als sie in ihren besten Jahren waren. Tatsächlich können nur wenige Iron Mike in Bezug auf sein natürliches Talent und sein Können im Ring das Wasser reichen. Wenn man bedenkt, dass seine Bilanz derzeit bei 50 Siegen und sechs Niederlagen (sowie 44 K.o.-Siegen) liegt, wird deutlich, warum so viele Kämpfer Angst hatten, sich mit einem solchen Biest zu messen. Was machte Mike Tyson so unglaublich stark? Werfen wir einen Blick auf einige Eigenschaften, die ihn wirklich von seinen Zeitgenossen unterschieden.Reines technisches TalentVieleExperten nennen die Anwesenheit von Cus D'Amato als einen der Gründe, warum Tyson an die Spitze aufstieg.

Dieser Ausbilder versorgte Tyson nicht nur mit den grundlegendsten Werkzeugen, sondern er repräsentierte auch in hohem Maße einen Ersatzvater. Dies ist auch der Grund, warum sein Ableben Tyson zutiefst traumatisiert hat. D'Amato erkannte von Anfang an das natürliche Talent, und er goss buchstäblich sein ganzes Wissen in Tyson ein. Dies führte zu einigen seiner vorherrschenden Eigenschaften:

  • Ein verheerender linker Haken
  • Extrem schnelle Beinarbeit
  • Eine tadellose Verteidigung
Wenn man diese Talente dann noch mit seiner schieren Schnelligkeit kombiniert, ist es nicht verwunderlich, dass viele Kämpfer keine Chance hatten. Ein unbezwingbarer GeistTysonwar auch aus geistiger Sicht unbezwingbar. In seinen frühen Jahren besaß er das nötige Selbstvertrauen, um ohne Furcht in den Ring zu steigen (obwohl er später bemerkte, dass er gelegentlich eine gewisse Beklemmung verspürte).

Dies war eigentlich eine andere Form des Vergehens, da ein furchtloser Gegner noch gefährlicher zu sein scheint. Er nutzte ein solches Maß an Einschüchterung, um Kämpfer geistig zu besiegen, bevor sie überhaupt einen Fuß in den Ring gesetzt hatten. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere Tyson gegenüberzutreten, wäre so ähnlich gewesen, als hätte er eine Runde Blackjack gespielt und um einen Treffer gebeten, obwohl die Punktzahl 20 war. Es machte einfach nicht viel Sinn. A Very, Very Bad TemperTysonhatte auch eine sehr dunkle Seite, die durch Sucht, Beziehungsprobleme und den ausgesprochen negativen Einfluss von Don King noch verstärkt wurde. Deshalb wurde er für seine Handlungen außerhalb des Rings berüchtigt.

Schlägereien, Ausbrüche und Anschuldigungen wegen Körperverletzung waren irgendwann ziemlich alltäglich. Es wäre töricht anzunehmen, dass eine solche Mentalität seine Gegner nicht beeinflusst hätte. Sie wussten nicht, wozu Iron Mike fähig sein könnte, und deshalb gingen sie verständlicherweise sehr vorsichtig vor. Dies endete letztlich in ihrer Niederlage, da Tyson sie einfach überrollen würde. Die gute Nachricht ist, dass Mike Tyson in diesen modernen Zeiten an einem viel besseren Ort zu sein scheint. Aus diesem Grund sind viele Fans gespannt auf sein bevorstehendes Spiel und auf das, was er vielleicht noch in den Ring bringen kann.

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